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Die Schutzfunktion von Hornhaut

Hornhaut schützt Hände und Füsse vor Druck und Reibung. Trotz ihrer wertvollen Funktion wird Hornhaut häufig als unschön angesehen und entfernt. Wir verraten, welche Hausmittel wirken.

Eine dünne Hornhautschicht an Händen und Füssen ist ganz normal, denn die festen Hautschichten schützen empfindliche Bereiche vor Druck und Reibung. Wird jedoch übermäßig viel Hornhaut gebildet, kann dies zu Schmerzen führen. Folglich können Hühneraugen und Entzündungen entstehen.

So lässt sich die Entstehung von Hornhaut verhindern:

  • Füsse ein- bis zweimal täglich eincremen. Besonders gut eignet sich Ringelblumensalbe, Hirschtalgsalbe oder eine harnstoffhaltige Creme (Urea).
  • Ein Fussbad in regelmässigen Abständen. Wenn die Haut weich geworden ist, können harte Hautschichten leicht mit einem Bimsstein entfernt werden.
  • Schuhe mit optimaler Passform tragen und öfters wechseln.
  • Schuhe mit hohen Absätzen meiden.
  • Fussmassagen verbessern die Durchblutung in den Füssen.
  • Barfusslaufen stärkt die Muskulatur, fördert die Durchblutung und erhöht die Beweglichkeit der Zehen.

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